Orion Mandy’s Baby Vibe

Klein, sexy und nützlich. Das reicht bei einem Vibrator ja eigentlich schon. Klar, dass mich der Babyvibe Vibrator von Orion dann reizte. Mit nur 13 Zentimetern ist er sehr klein, passt perfekt in meine Tasche und kann mich überall hin begleiten. Und auch die 2,5 Zentimeter Durchmesser müssten doch reichen, um mir schöne Stunden zu bescheren. Oder?

Verpackung und Aussehen

Orion Babyvibe RotIn seiner klassischen Plastikverpackung kann man den Babyvibe Vibrator schon direkt sehen. Und sich auch vor dem Kauf ein optimales Bild machen. Da er mit Batterien oder Akkus betrieben wird, ist kein weiteres Zubehör notwendig und die Verpackung nimmt nicht viel Platz ein. Dabei ist lediglich ein kleines Infoblatt, welches über Funktion und Anwendung informiert. Das habe ich allerdings nicht gebraucht. Nach dem Auspacken präsentiert sich der kleine Wunderstab in elegantem Rot, wirkt aber auf den ersten Blick ein wenig langweilig und kühl. Doch der Spaß sollte dieses Manko ausgleichen können.

Material, Verarbeitung und Qualität

Der Babyvibe ist aus festen Gleitmaterial gefertigt und ist beim ersten Anfassen durchaus auch recht kalt. Von der Verarbeitung konnte mich der Mini-Vibrator aber überzeugen. Keine scharfen Kanten oder Haken, die mir weh tun könnten. Insgesamt ist die Qualität absolut in Ordnung. Wenn man vielleicht einmal von der Plastikkappe absieht, die das Batteriefach verdeckt und gleichzeitig die stufenlose Vibration steuert. Die wirkt nämlich wirklich ein wenig „billig“.

Inbetriebnahme

Also, Batterien einlegen, anschalten (durch Drehen) und das Vergnügen kann beginnen. Scheint ganz einfach zu sein, ist es auch. Denn der Babyvibe ist ein klassischer Vibrator ohne Schnickschnack. Im Gegensatz zu manch anderem Modell überzeugt er durch Einfachheit und pure Funktion. Die Vibration kann stufenlos eingestellt werden. Ganz so, wie frau es untenrum gerne hätte. Ich bin ja eher eine, die keine niedrigen Stufen benötigen würde. Wobei, ab und an ist das doch mal ganz angenehm.

Orgasmustest (solo)

Ganz alleine zuhause, habe ich den Babyvibe von Orion mit auf mein Sofa genommen. Dort hatte ich sowohl die Zeit als auch die Lust, mich mit dem Gerät zu „beschäftigen“. Obwohl er sehr einfach und klassisch gehalten ist, flutscht er gut. Aufgrund des kalten Materials habe ich ihn allerdings in der Hand vorgewärmt und zudem wärmendes Gleitgel genutzt. Ich weiß ja, wie sensibel ich da „unten“ so bin – da muss ich eben ein wenig vorsorgen. 😉 Da ich die Funktionsweise bereits von anderen Vibratoren kenne, dauerte es auch nicht lange, ehe mich die erste Welle der Lust erreichte. Ganz unter uns: Insgesamt durften noch fünf, sechs weitere Lustwellen meinen Körper durchfluten – und das nur an diesem Abend.

Orgasmustest (mit Partner)

Für die Verwendung mit dem Partner ist der Babyvibe weniger geeignet. Meine ich zumindest. Dennoch haben wir es natürlich ausprobiert und ich habe den Mini-Vibrator während des Sex an der Klitoris verwendet. Der Effekt war zwar ganz gut, aber einen solchen Mini-Zauberstab nutze ich lieber für mich alleine. In einsamen Hotelzimmern auf Reisen zum Beispiel. Oder auch mal in einem leeren Bahnabteil. Der Vibrator ist nämlich wirklich flüsterleise, sodass niemand etwas mitbekommen sollte.

Fazit

Vor allem mich alleine konnte der Babyvibe begeistern. Wenngleich ich das Material als zu kalt empfinde und die Plastikkappe einen Punktabzug bringen muss. Insgesamt erfüllt der Vibrator aber durchaus seinen Zweck und konnte meine intimsten Stellen verwöhnen. Für unterwegs oder zwischendurch ist das kleine Modell von Orion aus diesem Grund bestens geeignet.

Über Marie

Ich bin Marie, Mitte 20 und liebe Spielzeug alleine und beim Sex mit meinem Freund zu benutzen. Ich schreibe nebenher regelmäßig hier auf der Seite und veröffentliche eingesadte Testberichte unserer Leserinnen. Liebstes Spielzeug: Alles was etwas dicker ist, als der Durchschnitt und neuerdings der Fairy Vibrator.